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	<title>Norbert Brandschutztechnik</title>
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	<description>Brandschutztechnik in NRW</description>
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		<title>Gesetzliche Grundlage Rauchmelderpflicht in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://www.norbert-brandschutztechnik.de/wer-ist-fuer-den-einbau-von-rauchmeldern-verantwortlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 23:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Landesbauordnung NRW §49 Abs.7 In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Dieser muss so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Wohnungen, die bis zum 31.03.2013 errichtet oder genehmigt sind, haben die Eigentümer spätestens bis zum 31. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landesbauordnung NRW §49 Abs.7</strong><br />
In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Dieser muss so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Wohnungen, die bis zum 31.03.2013 errichtet oder genehmigt sind, haben die Eigentümer spätestens bis zum 31. Dezember 2016 entsprechend den Anforderungen nach den Sätzen 1 und 2 auszustatten. Die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder hat der unmittelbare Besitzer sicherzustellen, es sei denn, der Eigentümer hat diese Verpflichtung bis zum 31.03.2013 selbst übernommen.</p>
<p><em>Auszug aus der BauO NRW</em></p>
<p><strong>Informieren Sie sich bei uns über die gesetzlichen Pflichten von Mietern, Eigentümern von Eigenheimen und Mietobjekten.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brandgefährlich &#8211; Lebensgefährliche Irrtümer</title>
		<link>https://www.norbert-brandschutztechnik.de/design-rauchmelder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 23:53:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Genauso weit verbreitet wie eine Vielzahl von Brandursachen sind die Unwissenheit und Sorglosigkeit, mit der viele Personen eine Brandgefahr für sich ausschließen: &#8222;Wenn es brennt, habe ich mehr als 10 Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen.&#8220;/„Es bleibt genug Zeit, mich in Sicherheit zu bringen.“ Irrtum, Sie haben durchschnittlich nur ca. 4 Minuten Zeit zur Flucht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso weit verbreitet wie eine Vielzahl von Brandursachen sind die Unwissenheit und Sorglosigkeit, mit der viele Personen eine Brandgefahr für sich ausschließen:</p>
<p><strong>&#8222;Wenn es brennt, habe ich mehr als 10 Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen.&#8220;/„Es bleibt genug Zeit, mich in Sicherheit zu bringen.“</strong><br />
Irrtum, Sie haben durchschnittlich nur ca. 4 Minuten Zeit zur Flucht. Bei allen Bränden entstehen gerade in der 1.Phase (Schwelphase) direkt nach dem Brandausbruch hohe Mengen hochgiftiger Gase. Es bleiben nur 2 bis 4 Minuten Zeit zur Flucht.<span id="more-113"></span></p>
<p><strong>„Die Hitze wird mich schon früh genug wecken.“</strong><br />
Der größte Irrtum: Denn viel gefährlicher als Flammen oder Hitze ist der Brandrauch. Schon nach wenigen Minuten erreichen die bei Bränden freigesetzten Gase lebensbedrohliche Konzentrationen, die nach kürzester Zeit zum Erstickungstod führen.</p>
<p><strong>&#8222;Meine Nachbarn oder mein Haustier werden mich schon rechtzeitig alarmieren.&#8220;</strong><br />
Eine gefährliche Fehleinschätzung, wenn man nur 4 Minuten Zeit hat – besonders nachts, wenn Ihr Nachbar schläft und das Haustier im Nebenzimmer ist.</p>
<p><strong>&#8222;Wer aufpasst, ist vor Brandgefahr sicher.&#8220;</strong><br />
Falsch &#8211; Elektrische Defekte sind sehr häufige Brandursachen. Auch Brandstiftungen sowie ein Brand in der Nachbarswohnung gefährden Sie unverschuldet. Auch die aufmerksamsten Personen sind nicht vor den nächtlichen Gefahren und der Vielzahl aller möglichen Brandursachen geschützt?</p>
<p><strong>&#8222;Steinhäuser brennen nicht.&#8220;</strong><br />
Das müssen Sie auch nicht! Schon eine Gardine, Tapete oder Schaumstoff, z.B. in der Couch, reichen aus, um eine tödliche Rauchvergiftung zu erzeugen. Nicht abgeschaltete oder defekte elektrische Geräte und überlastete Leitungen sind weitere Gefahrenquellen?</p>
<p><strong>&#8222;Rauchwarnmelder sind zu teuer.&#8220;</strong><br />
Ein Rauchwarnmelder ist das erste Mittel zum vorbeugenden Brandschutz im eigenen Haushalt. Täglich sterben in Deutschland 2 Menschen bei Bränden. Wie viel ist Ihnen Ihr Leben wert?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefährlicher als das Feuer ist der Brandrauch!</title>
		<link>https://www.norbert-brandschutztechnik.de/gefaehrlicher-als-das-feuer-ist-der-brandrauch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 21:02:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Weitaus schneller als Flammen und auch deutlich tödlicher bei einem Brand sind Rauchgase. 80 bis 90 % aller Brandopfer fallen nicht dem Feuer sondern dem Rauch zum Opfer. Woraus sich der Brandrauch zusammensetzt, hängt ganz davon ab, was brennt. Bei der Verbrennung anorganischer Stoffe entstehen vergleichsweise harmlose Gase. Bei einem Wohnungsbrand verbrennen hingegen hauptsächlich organische, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weitaus schneller als Flammen und auch deutlich tödlicher bei einem Brand sind Rauchgase. 80 bis 90 % aller Brandopfer fallen nicht dem Feuer sondern dem Rauch zum Opfer.</p>
<p>Woraus sich der Brandrauch zusammensetzt, hängt ganz davon ab, was brennt. Bei der Verbrennung anorganischer Stoffe entstehen vergleichsweise harmlose Gase. Bei einem Wohnungsbrand verbrennen hingegen hauptsächlich organische, also kohlenstoffhaltige, Stoffe, aus denen viele gefährliche Gase und Rauchbestandteile entstehen:<span id="more-229"></span></p>
<p><strong>Ruß</strong><br />
Ruß ist kein Gas, er besteht aus kohlenstoffhaltigen Partikeln unvollständig verbrannter Materialien. Er tritt besonders dann auf, wenn eine Verbrennung sehr schnell abläuft und nicht genügend Sauerstoff nachströmen kann. Rußpartikel können Lungenkrebs hervorrufen.<br />
<strong>Kohlendioxid (CO2)</strong><br />
Kohlendioxid entsteht bei einer Verbrennung von organischen Stoffen unter Zufuhr von ausreichend Sauerstoff. Das Gas ist schwerer als Luft und wirkt erstickend. Die Gefahr liegt darin, dass es den Sauerstoff der Luft verdrängt.<br />
<strong>Kohlenmonoxid (CO)</strong><br />
Anders als bei Kohlendioxid entsteht Kohlenmonoxid bei Verbrennungen unter Sauerstoffmangel. Das Gas selber ist giftig, es hemmt den Sauerstofftransport im Blut.<br />
<strong>Chlorwasserstoff (HCl)</strong><br />
Bei der Verbrennung von Stoffen, die das Element Chlor enthalten (z. B. PVC), kann sich Chlorwasserstoffgas bilden. Bei Kontakt mit Wasser, z. B. auf den Schleimhäuten, bildet sich ätzende Salzsäure.<br />
<strong>Stickoxide (NO/NO2)</strong><br />
Stickoxide (Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid) entstehen bei der Verbrennung stickstoffhaltiger Produkte wie NPK-Dünger und verbrennen mit einer charakteristischen Braunfärbung. Sie sind schwerer als Luft und sehr giftig.<br />
<strong>Schwefeloxide (SOx)</strong><br />
Schwefeloxide entstehen bei der Verbrennung schwefelhaltiger Stoffe, wie z. B. vulkanisiertem Gummi. Schwefeldioxid (SO2) und in kleineren Mengen Schwefeltrioxid (SO3) bilden ähnlich wie Chlorwasserstoff in Verbindung mit Wasser Säuren und sind ätzend sowie giftig.<br />
<strong>Dioxine (PCDD/PCDF)</strong><br />
Der Begriff Dioxine beschreibt Stoffe, die oft auch als „Ultragifte“ bezeichnet werden. Sie sind wie Chlorwasserstoffe Chlorverbindungen und entstehen unter ähnlichen Voraussetzungen. Die Giftigkeit dieser Verbindungen wird als sehr hoch eingestuft, laut dem Umweltbundesamt wird das Dioxin 2,3,7,8 TCDD, auch bekannt als „Seveso-Gift“, an Stärke nur noch von einigen Naturstoffen übertroffen (Als Vergleich: 2,3,7,8 TCDD ist 500mal toxischer als Strychnin und Curare und 1000mal toxischer als reines Nikotin.) Durch Dioxine können Hautschädigungen (Chlorakne), Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, des Hormonhaushalts, der Reproduktionsfunktionen und der Enzymsysteme mit all ihren Folgen hervorgerufen werden.</p>
<p><strong>Weitere Gefahren</strong><br />
Bei Rauchgasen handelt es sich teilweise um brennbare Gase. Je nach Phase des Brandes existiert hier auch die Gefahr des Durchzündens der Rauchdecke in Form eines Flashovers oder Backdraft. Die Voraussetzungen für beide Phänomene sind ähnlich: Eine Verbrennung läuft unter Sauerstoffmangel ab, wobei sich sehr viel brennbare Gase bilden. ?Bei einem Backdraft führt der Sauerstoffmangel dazu, dass die Flammen erlöschen und der Brand in einen Schwelbrand übergeht. In einem geschlossenen Raum kühlen sich die brennbaren Gase nun ab, wodurch ein Unterdruck entsteht. Beim z.B. öffnen einer Tür wird Luft angesaugt und der Brand erhält nun wieder ausreichend Nahrung, um zu brennen. Die Rauchgase entzünden sich und aus dem Raum schießt eine große Stichflamme hervor, die mehr als 1000 °C heiß sein kann. ?Bei einem Flashover bleibt ausreichend Sauerstoff vorhanden, dass der Brand mit kleiner Flamme weiterbrennt. Dabei entstehen weiterhin brennbare Gase und der Raum heizt sich auf, bis die Entzündungstemperatur erreicht ist. Die brennbaren Gase entzünden sich schlagartig und es kommt zu einer heftigen Verbrennung, bei der ebenfalls Temperaturen von über 1000 °C entstehen können.</p>
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